Das Deutschlandticket hat die Mobilität in Deutschland grundlegend verändert. Viele Menschen nutzen es, fühlen sich aber im Umgang mit digitalen Tickets, Apps, Liniennetzen und regionalen Verbindungen unsicher. Genau hier setzt die Volkshochschule an: Sie vermittelt alltagsnahe Kompetenzen, stärkt Selbstständigkeit und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe.

Von der Ticketbuchung über die Nutzung von Apps bis hin zu praktischen Übungen zur eigenen Routenplanung. Die Tagesveranstaltung mit Kursleiter Klaus Herrmann am Dienstag, 6. Oktober, von 10:00 bis 16:00 Uhr im Willy-Brandt-Haus, Herzogswall 17, vermittelt in zwei Blöcken die Grundlagen zur sicheren Nutzung des Deutschlandtickets. Sie richtet sich an Menschen, die ihre Mobilität stärken und den ÖPNV selbstständig nutzen möchten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 €
Anmeldung sind in der VHS Geschäftsstelle möglich:
Kursnummer: 26B-1210
Telefon: 02361 50 20 00
Direkt zur Onlineanmeldung

Im weiteren Verlauf des Semesters bietet die VHS Tagesfahrten mit dem Deutschlandticket zu unterschiedlichen kulturellen, politischen und historischen Lernorten an: Im November ins Folkwang Museum nach Essen, im Dezember zum Weihnachtsmarkt in Köln und im Januar des nächsten Jahres in das Haus der Geschichte nach Bonn. So macht das Deutschlandticket erlebbar, wie Mobilität Bildung öffnet. Durch die gemeinsame Anreise mit dem Deutschlandticket werden Liniennetz, Umstiege, Apps und digitale Services praktisch erprobt und eröffnen den Teilnehmer*innen Zugänge zu Orten, die ohne Begleitung oder Mobilitätserfahrung oft nicht erreicht werden.

Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen rund um das Deutschlandticket finden sich auf der Homepage der Volkshochschule unter www.vhs-recklinghausen.de.

Direkt zu den Tagesfahrten

Im Beisein von Angehörigen von Opfern des Holocaust sind am Mittwoch, 23. September, weitere sogenannte „Stolpersteine“ in Recklinghausen enthüllt worden.

Am Oerweg 53 und an der Herner Straße 64 hatten acht Angehörige der Familie Philipp gelebt, ehe sie von Nazi-Schergen deportiert wurden. Nur zweien gelang rechtzeitig die Flucht, fünf wurden ermordet, ein einziger überlebte das Martyrium in Auschwitz.

Bürgermeister Axel Tschersich begrüßte die Angehörigen, die aus Israel, Frankreich, England und Kanada angereist waren, zunächst im Rathaus. „Sie haben weite Wege auf sich genommen – das zeigt mir, wie viel Ihnen dieser Tag bedeutet und dass Sie die Erinnerungskultur, die in unserer Stadt gelebt wird, anerkennen und damit würdigen. Das ist eine Ehre für die Stadt.“

„Stolpersteine“ sind Gedenktafeln aus Messing, die in den Boden eingelassen sind. Sie erinnern an Menschen, die Opfer des Nazi-Terrors wurden und Spuren jüdischen Lebens – in Recklinghausen und an vielen anderen Orten. Seit 2014 sind in Recklinghausen mehr als 50 Stolpersteine verlegt worden.

Auf den Gedenktafeln sind die Namen der Nazi-Opfer eingraviert. Der Künstler Gunter Demnig, der vor 24 Jahren mit dieser Arbeit begonnen hat, will den Opfern so ihre Namen zurückgeben, denn die Nazis haben ihre Opfer in den Vernichtungslagern zu Nummern degradiert. Bürger*innen sollen an den Stolpersteinen nicht buchstäblich stolpern, aber auch nicht achtlos darüber hinweggehen, sondern – wenn sie mögen – kurz innehalten, die Namen lesen und sich so erinnern an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. „Die Erinnerung zeigt uns, wie wichtig es ist, die Werte unserer Demokratie zu verteidigen, um Frieden, Freiheit und die Achtung der Menschenwürde in unserem Land zu bewahren“, sagte Bürgermeister Axel Tschersich.

Initiiert hatten diese Stolpersteinverlegung eine Opfer-Angehörige aus Israel sowie der Arzt und Heimatforscher Dr. Franz-Josef Wittstamm. Schüler*innen der Wolfgang-Borchert-Gesamtschule hatten den Tag vorbereitet. Sie berichteten an den Gedenkorten von den Schicksalen. Die Schule engagiert sich seit Jahren in Projekten der Erinnerungskultur. Der Bürgermeister lobt das Engagement der Schüler*innen und Lehrer*innen: „Es sind nur noch wenige Zeitzeugen unter uns. Einige von ihnen haben in den vergangenen Jahren auch in unseren Schulen ihre Erinnerungen an die Schoah mit Schülerinnen und Schülern geteilt. Solch eindrucksvolle Veranstaltungen wird es künftig nicht mehr geben können. Umso wichtiger ist es, dass Jüngere deren Botschaften und Erinnerungen weitertragen.“

Auch Mitglieder der Jüdischen Kultusgemeinde Recklinghausen waren bei der Enthüllung der „Stolpersteine“ mit dabei. Die Zeremonie endete mit einer Begegnung in der Synagoge.

Pressefotos: Enthüllung von „Stolpersteinen“ am Oerweg im Beisein von Opfer-Angehörigen. Auch an der Herner Straße wurden Gedenksteine enthüllt. Fotos: Stadt RE

Der geplante Vortrag von Annett Meiritz am Mittwoch, 23.09.2026 muss leider ersatzlos abgesagt werden.

Mit einem stimmungsvollen Abend hat die Volkshochschule Recklinghausen (VHS) jetzt ihr Herbstsemester eröffnet. Rund 80 Gäste folgten der Einladung zum Semesterauftakt, der mit einem Empfang in den Räumen der VHS begann. Es folgte ein virtuoses Klavierkonzert mit Pianist Holger Blüder.

Für Dr. Ansgar Kortenjann, bis dato VHS-Leiter, war es ein sehr besonderer Abend: Er begrüßte letztmalig zur Semesteröffnung und nutzte die Gelegenheit, ein Resümee zu ziehen. Dass die Volkshochschule stets ein guter Ort sei, zu dem die Menschen gerne hinkommen, nannte er als wichtiges Credo.

Erstmalig begrüßte zur Semestereröffnung Stefanie Schneider, die seit dem 1. Juni die neue Leiterin der VHS ist. Sie betonte, wie sehr sie Begegnung und Miteinander schätzt. Sie möchte zusammen mit dem Team aktuelle Trends ermitteln und neue Impulse für das Programm setzen, mit Freude und Zuversicht. Dabei sieht sie die Dozent*innen als ein wichtiges Gesicht der VHS. Schneider freut sich auf die Programmgestaltung für die Bürger*innen der Stadt und dankte den Kooperationspartnern und dem gesamten VHS-Team für das Engagement. Besonders dankte sie der städtischen Musikschule, die für das nachfolgende Konzert ihre Räume zur Verfügung stellte.

Bei Speisen und Getränken konnten sich die Teilnehmenden zunächst in Zweierteams austauschen und miteinander darüber sprechen, wie gemeinsames Lernen und Begegnung in ihrer Perspektive auf gute Weise gelingen kann. Ideen und Wünsche für die Zukunft der VHS wurden auf Karten festgehalten und im VHS‑Forum gesammelt.

Im Forum fand zudem ein Gewinnspiel statt: Zum Abschluss des Abends zog Kristin Seifert, die Leiterin der Musikschule, als „Glücksfee“ zwei Gewinner*innen, die sich über VHS-Gutscheine freuen dürfen.

Um 19 Uhr ging das Programm in der benachbarten Musikschule weiter: Das Konzert „In 90 Minuten um die Welt“ nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch 15 Länder. Konzertpianist Holger Blüder präsentierte Klänge aus Europa, Afrika, Asien sowie Nord‑ und Südamerika und verband Musik mit Geschichten und kulturellen Entdeckungen. Die Gäste zeigten sich außerordentlich erfreut über dieses wunderbare Konzert, bei dem sie viel hörten und lernten, zum Beispiel über Liszt, Debussy, Jazz und vieles mehr.

Der Abend spiegelte zentrale Werte der VHS wider: Austausch, Impulsgebung, Begegnung und Miteinander. Er bot Gelegenheit, die Sichtbarkeit der Angebote der VHS zu erhöhen und die VHS Recklinghausen einmal mehr als guten und produktiven Ort der Bildung zu zeigen. Damit endete ein inspirierender Abend, der die Vorfreude auf das neue Semesterprogramm weckte.

Die VHS Recklinghausen bietet erneut viele spannende Formate — von Kursen und Workshops bis hin zu Vorträgen. Für zahlreiche Angebote sind noch Plätze frei.

Kontakt:
Volkshochschule Recklinghausen
Herzogswall 17
02361/50-2000
vhs(at)recklinghausen.de
https://www.vhs-recklinghausen.de/

Pressefoto: VHS-Leiterin Stefanie Schneider, Kristin Seifert, Leiterin der Musikschule und Konzertpianist Horst Blüder (v.l.) bei der Semestereröffnung der VHS.

Fotos: VHS Recklinghausen

Mit einem außergewöhnlichen Konzert eröffnet die Volkshochschule Recklinghausen am Mittwoch, den 02. September 2026 das neue Semester. Unter dem Titel „In 90 Minuten um die Welt“ nimmt der mehrfach ausgezeichnete Konzertpianist Holger Blüder, Leiter der Musikschule für den Kreis Gütersloh, das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch 15 Länder.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Willy-Brandt-Haus, Herzogswall 17. Dort haben Besucher*innen zunächst Gelegenheit, bei Snacks und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auf den Abend einzustimmen. Im VHS-Forum können Sie Ihre Meinung zur VHS kundtun und neue Ideen und Impulse geben.

Um 19 Uhr beginnt das Konzert in der Musikschule in unmittelbarer Nachbarschaft zur VHS. Mit Klavierwerken aus Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Europa verbindet Holger Blüder Folklore, Klassik, Jazz und Pop zu einem virtuosen Programm. Erläuterungen zu den kulturellen Hintergründen erleichtern den Zugang und ermöglichen ein intensives Konzerterlebnis.

Die VHS Recklinghausen lädt Dozentinnen und Dozenten, Freundinnen und Freunde der Volkshochschule sowie alle Interessierten herzlich ein, gemeinsam in das neue Semester zu starten.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Saalkapazität ist eine Anmeldung bis zum 26. August bei der VHS erforderlich.
Link zur Veranstaltung

VHS Recklinghausen
Willy-Brandt-Haus, Herzogswall 17
Telefon: 02361 50 20 00
E-Mail: vhs@recklinghausen.de

Foto: Pianist Holger Blüder eröffnet Herbstsemester der VHS. Foto: Blüder.

Die Volkshochschulen der Emscher-Lippe-Region halten im Herbstsemester 2026 ein Angebot von über 20 Sprachen mit verschiedenen Abschlussmöglichkeiten und Zertifikaten für Sie bereit.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen:

Die Geschäftsstelle der VHS, Herzogswall 17, ist von Montag, 20. Juli, bis einschließlich Donnerstag, 13. August wie gewohnt geöffnet. Freitags ist die Geschäftsstelle in dieser Zeit geschlossen. Von Montag, 17. August, bis einschließlich Freitag, 04. September, ist die Geschäftsstelle täglich von 09:00 Uhr bis 11:00 Uhr besetzt.

Ab Montag, 07. September, nimmt die Geschäftsstelle wieder ihren regulären Betrieb auf. Die Ansprechpartner*innen der VHS sind weiterhin telefonisch unter der Nummer 02361/50-2000 und per E-Mail vhs(at)recklinghausen erreichbar.

Für aktuelle Informationen rund um die VHS-Sommerakademie wird auch der Besuch der Webseite www.vhs-recklinghausen.de empfohlen.

Mit dem Herbstsemester 2026 hat Stefanie Schneider die Verantwortung für die VHS Recklinghausen von Ansgar Kortenjann übernommen, der nun den Fachbereich Bildung und Sport der Stadt Recklinghausen leitet. Der Wechsel in der Leitung markiert jedoch keinen Bruch. Die VHS Recklinghausen soll weiterhin ein Ort sein, an dem die Menschen miteinander lernen, diskutieren, entdecken und Zukunft gestalten können. So startet die VHS auch in diesem Jahr wieder mit einem ebenso vielfältigen wie zeitgemäßen Bildungsangebot für alle Generationen in das Herbst-/Wintersemester. Mehr als 250 Kurse und Veranstaltungen greifen aktuelle gesellschaftliche, digitale und persönliche Fragestellungen auf. Wer sich weiterentwickeln, mit anderen ins Gespräch kommen oder neue Perspektiven gewinnen möchte, findet hier zahlreiche Gelegenheiten dazu – lebensnah, offen und bezahlbar.

Highlights aus dem Programm:

Semesterauftakt: In 90 Minuten um die Welt
Eröffnet wird das Semester mit einem besonderen Abend: Am Mittwoch, den 2. September 2025 um 18.00 Uhr nimmt der mehrfach ausgezeichnete Konzertpianist Holger Blüder, Leiter der Musikschule für den Kreis Gütersloh, das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch 15 Länder. Virtuos und unterhaltsam interpretiert er Klavierstücke aus Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Europa und vermittelt dabei die kulturelle Vielfalt der verschiedenen Regionen.

Abwechslungsreiches Sommerprogramm
Warum bis zum Herbst warten? Wer jetzt schon starten möchte, wird in der Sommerakademie fündig. Auch in den Sommermonaten bietet die VHS ein Programm an: z.B. Action Painting, Sprachen lernen, Tango, Golf, Aquafitness sowie Computer und KI für Schüler*innen im Rahmen der jungen vhs.

Anmeldungen sind ab sofort möglich:

Persönlich in der VHS-Geschäftsstelle oder online unter www.vhs-recklinghausen.de

Gymnasiallehrer Friedrich Neugebauer (1901-1997) unterrichtet 1936-1939 in der NS-Ordensburg Vogelsang Deutsch und Geschichte. Die weitere Karriere führt ihn über die NS-Ordensburg Krössinsee nach Riga ins Reichskommissariat Ostland, wo er 1941-1944 als Abteilungsleiter für Kultur die Eindeutschung betreibt, während in seiner Nachbarschaft Tausende Juden ermordet werden. Nach dem Krieg steigt er bis 1967 zum Oberstudienrat eines Gymnasiums auf. Im Rahmen der Erinnerungs- und Aufarbeitungskultur 2. Weltkrieg wird in dieser Veranstaltung Neugebauers Werdegang und Leben aufgearbeitet.

Hier geht´s zum Kurs und zur Anmeldung.

Die Stadt Recklinghausen hat die Leitung ihrer Volkshochschule (VHS) neu besetzt: Stefanie Schneider übernimmt künftig die Verantwortung für die zentrale Einrichtung der kommunalen Weiterbildung. Mit ihr konnte eine erfahrene und ausgewiesene Führungspersönlichkeit für die anspruchsvolle Aufgabe gewonnen werden.

Die 1974 in Siegen geborene Diplom-Sozialarbeiterin (FH) und Masterabsolventin im Bereich Sozialmanagement verfügt über langjährige Leitungserfahrung in der gemeinwohlorientierten Weiterbildung. Zuletzt war Schneider als Regionalleiterin der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Bistum Essen tätig. In dieser Funktion verantwortete sie die inhaltliche und wirtschaftliche Steuerung mehrerer Weiterbildungseinrichtungen in Duisburg, Mülheim und Oberhausen. Zuvor leitete sie unter anderem eine Familienbildungsstätte, war Geschäftsführerin des Jugendrings Dortmund und bringt damit umfassende Erfahrungen in Bildungsmanagement, Personalführung, Netzwerkarbeit und Fördermittelsteuerung mit.

Bürgermeister Axel Tschersich zeigt sich hochzufrieden mit der Neubesetzung: „Es ist uns gelungen, mit Stefanie Schneider eine hochqualifizierte und erfahrene Führungskraft für uns zu gewinnen. Sie bringt genau die Expertise mit, die es braucht, um die VHS Recklinghausen nachhaltig und zukunftssicher weiterzuentwickeln.“

Dr. Ansgar Kortenjann, Vorgänger der neuen Leitung, der mittlerweile den Fachbereich Bildung und Sport leitet, freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen VHS-Chefin. „Sie hat mich im Bewerbungsverfahren überzeugt und bringt auch neue Ideen mit, von denen wir nur profitieren können.“

Die Volkshochschule steht – wie die gesamte Bildungslandschaft – vor tiefgreifenden Veränderungen. Lebenslanges Lernen gewinnt angesichts gesellschaftlicher Umbrüche weiter an Bedeutung und erfordert niederschwellige, passgenaue Angebote sowie zeitgemäße Lernräume. Mit der Rückkehr in das modernisierte Willy-Brandt-Haus bietet die VHS seit drei Jahren eine moderne, technisch gut ausgestattete Lernumgebung und hat viele neue Teilnehmende gewinnen können. Vor diesem Hintergrund kommt der strategischen Weiterentwicklung der VHS eine besondere Bedeutung zu.

„Unsere Volkshochschule ist ein zentraler Ort des lebenslangen Lernens und der gesellschaftlichen Teilhabe“, so Axel Tschersich weiter. „Sie muss sich kontinuierlich weiterentwickeln, um den Herausforderungen unserer Zeit gerecht zu werden. Die Palette reicht von der Digitalisierung über Integration bis hin zu neuen Formen des Wissenserwerbs. Mit Stefanie Schneider haben wir eine Leitung, die diese Prozesse aktiv gestalten kann.“

Auch Schneider selbst sieht in ihrer neuen Aufgabe eine große Chance: „Die VHS in Recklinghausen ist bereits gut aufgestellt. Mein Ziel ist es, sie weiter als lebendigen und offenen Bildungsort zu stärken und das Angebot konsequent an den aktuellen Bedarfen auszurichten. Entscheidend ist dabei die enge Zusammenarbeit im Team und mit unseren Partnern vor Ort. Ohne die geht es nicht.“

Foto (Stadt RE): Zu einem ersten Austausch trafen sich im Rathaus Bürgermeister Axel Tschersich (r.) und Fachbereichsleiter Dr. Ansgar Kortenjann mit der neuen VHS-Leiterin Stefanie Schneider.