Beginn
So., 18.10.2026,
19:30 - 21:00 Uhr
Während der NS-Zeit versuchten viele verfolgte Jüdinnen und Juden, aus Deutschland zu fliehen. Doch zahlreiche Staaten verweigerten die Aufnahme und verschärften ihre Einreisebeschränkungen. Auch internationale Bemühungen, etwa durch den Völkerbund oder die USA, scheiterten. Die Évian-Konferenz blieb ohne Ergebnis – viele Flüchtlinge sahen sich gezwungen, illegale und gefährliche Wege zu wählen.
Die Historikerin Susanne Heim ordnet diese Entwicklungen ein und beleuchtet die internationale Flüchtlingspolitik jener Zeit.
Dieser Online-Vortrag ist Teil einer Kooperation mit dem digitalen Wissenschaftsprogramm "vhs.wissen live".
Anmeldung bis zum 15. Oktober