Beginn
Sa., 10.10.2026,
12:00 - 16:00 Uhr
Wie inszenierten Fürsten ihre Macht, lange bevor es Massenmedien gab? Im Seminar gehen wir der Rolle von Kunst als wirkungsvollem Instrument politischer Selbstdarstellung zwischen 1500 und 1800 nach. An europäischen Höfen entstanden prächtige Gemälde, Skulpturen und Bauwerke, die nicht nur ästhetischen Zwecken dienten, sondern gezielt Autorität, Legitimität und göttliche Ordnung vermitteln sollten. Im Fokus stehen dabei Fragen nach Symbolik, Bildsprache und Auftraggeberschaft: Welche Botschaften transportieren Herrscherporträts? Wie wurden Architektur und Raum als Bühne der Macht genutzt? Und wie beeinflussten Kunst und Politik einander?
2125
Leitung:Juliane Barisic
Termin: Samstag, 10. Oktober, 12:00-16:00 Uhr
Ort: Willy-Brandt-Haus
Entgelt: 27,50 €
Anmeldung bis zum 05.Oktober